Aktuelles

Kalender 2020

Alle Jahre wieder: Startschuss für den Fotowettbewerb! Motto in diesem Jahr: "Tierporträt" (Mind. 2/3 des Bildes muss vom Tier belegt sein). Bitte sendet maximal 3 Bilder pro Teilnehmer an kossmann@zootierpflege.de. Bitte achtet unbedingt auf die Bildqualität! Schickt uns nur Bilder mit mindestens 300 dpi bei DIN A4 Größe, also möglichst groß und unbehandelt. Letztes Jahr mussten wir leider viele Einsendungen aufgrund der schlechten Bildqualität disqualifizieren! Alle Fotos, die nicht dem Thema oder den Anforderungen entsprechen, werden von uns aussortiert. Die Bilder werden dann zur Abstimmung wieder bei Facebook in der öffentlichen BdZ-Gruppe eingestellt sowie auf der Vereinshomepage. Und nun auf zur Suche in euren Bilderarchiven. Einsendeschluss ist der 31.07.2019.

Motto: Tierporträt

Voraussetzungen:

  • Querformat
  • Mind. 300dpi bei Größe DIN A4 – möglichst groß & unbehandelt

Einsendeschluss:

  • 31. Juli 2019

An:

Abstimmung:

  • Über facebook
  • Oder Homepage

Aquaristik - Leitfaden

In der Ausbildung zum/zur Tierpfleger/in FR Zoo ist die Aquaristik, neben der Säugetier- und Vogelkunde und Terraristik, ein wichtiger Bestandteil. Leider findet sich für diesen umfangreichen Themenschwerpunkt, sowohl im theoretischen als auch im fachpraktischen Teil der Ausbildung, häufig nicht genug Zeit/Raum oder Möglichkeiten, diesen den Auszubildenden näherzubringen.
Aus diesem Grund haben wir, die Teilnehmer/innen des Aquarianertreffens des BdZ unter Federführung von Sebastian Manickam, einen Leitfaden erstellt, welcher Felder des Grundwissens der Aquaristik beinhaltet.
Dieser Leitfaden ist als Hilfestellung gedacht, an dem sich Ausbilder/innen, Betriebe und gerne auch Berufsschulen orientieren können.
Mithilfe dieses Leitfadens kann man (soweit die Zeit es ermöglicht) die Basics der Aquaristik Stück für Stück dem/der Auszubildenden näher bringen bzw. ihm/ihr diesen Leitfaden mit auf den Weg geben, sodass er ein stetiger Begleiter jedes/r Ausbilders/in und Auszubildenen sein darf.

Für Kritik jeglicher Art haben wir immer ein offenes Ohr und sind dankbar.

Brexit

Der Brexit wird sich auch auf die Zoowelt auswirken, insbesondere was Tiertransporte betrifft.

Die EAZA hat die Folgen gegenübergestellt (vorerst nur auf englisch) ...


Zoo Barcelona

Die Regierung von Barcelona hat beschlossen, den Zoo auf elf Tierarten zu limitieren, was quasi einer Schließung gleich kommt. Wir möchten, dass eher in den Zoo investiert wird, da dort doch ein sehr wertvoller Tierbestand beherbergt wird.

Wir haben einen offenen Brief zu den Geschehnissen in Barcelona verfasst und diesen an die dortige Bürgermeisterin, den Zoo, lokale Zeitungsagenturen, sowie auch an internationale Verbände (inkl. des spanischen Tierpflegerverbandes) weitergeleitet.

Zum Offenen Brief (englisch) und die deutsche Version ...

 

Artenschutz ins Grundgesetz

Es gibt eine Petition, die fordert, dass Artenschutz ins Grundgesetz aufgenommen wird. Sie richtet sich an den Deutschen Bundestag.

Zur Petition und weiteren Infos ...


Bunthörnchen - Bornavirus 1 - Studie bei Zootierpfleger/innen

Folgende Nachricht hat uns von Valerie Allendorf vom Friedrich-Loeffler-Institut erreicht:

"In einer Kooperation mit Herrn Dr. Tappe vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) untersuchen wir am Friedrich-Loeffler-Institut momentan das Vorkommen und die Infektionshäufigkeit des Bunthörnchen-Bornavirus 1 (Variegated squirrel bornavirus 1, VSBV-1). Das Virus ist bisher in verschiedenen Hörnchenarten gefunden worden (neben Sciurus variegatoides und S. granatensis auch Callosciurus prevostii, C. finlaysonii und Tamiops swinhoei) und kann bei einer Übertragung auf den Menschen zu einer unter Umständen tödlich verlaufenden Gehirnentzündung führen.

Nach zwei detektierten Fällen von schweren VSBV-1-Infektionen von in Schönhörnchenhaltungen tätigen ZootierpflegerInnen sollen nun die Untersuchungen innerhalb dieser besonders exponierten Berufsgruppe ausgedehnt werden. Dabei könnten Sie bzw. der Verband der deutschen Zootierpfleger eine große Hilfe bei der Rekrutierung von TeilnehmerInnen an einer entsprechenden Studie sein.

Die Studie schließt alle aktiven und ehemaligen PflegerInnen mit ein, die im Laufe ihrer Berufslaufbahn mit der Haltung von exotischen Hörnchen - insbesondere der oben genannten Arten - betraut waren oder aktuell sind. Der Kontakt mit dem Virus ist über eine Blutuntersuchung auf entsprechende Antikörper noch lange nach der eigentlichen Infektion nachweisbar. Dazu reicht ein Besuch beim Haus- oder Betriebsarzt zur Blutabnahme, die serologische Untersuchung am Bernhard-Nocht-Institut erfolgt kostenlos. Alle Infos und Details sind dem beiliegenden Infoblatt zu entnehmen."

Personen, die sich angesprochen fühlen, können sich direkt mit dem BNI in Verbindung setzen.

Zum Infoblatt ...


EU-Verordnung zu gebietsfremden invaisven Arten

EU-Verordnung NR. 1143/2014 zu gebietsfremden invaisven Arten

Die Unionsliste beinhaltet 37 Tier- und Pflanzenarten und tritt am 3. August 2016 in Kraft. Hier werden die Verbote gelistet, die "die Einbringung in die EU, Haltung, Reproduktion, Aufzucht und den Transport, Verkauf/Erwerb/Tausch sowie das Freilassen in die Umwelt" regeln. Die Liste ist offen. Das heißt, es können jederzeit Arten gestrichen, aber auch hinzugefügt werden. Ausnahmegenehmigungen werden nur für Arten erteilt, die im Ursprungsgebiet bedroht sind. Das trifft bisher auf keiner der gelisteten Arten zu. Es ist keine Tötung von Bestandstieren angedacht, jedoch die Vermeidung von Zucht. Mehrere Zooverbände, auch anderer Nationen, trafen sich dafür in Brüssel, um dieser Verordnung zu wiedersprechen. Leider wurde deren Bedenken kaum Bedeutung geschenkt.

Es geht um Tierarten, die wir hier in Deutschland sehr häufig beobachten können, wie Waschbären, Glanzkrähen oder Nutrias. Alerdings ist auch von Muntjaks, Heiligen Ibissen und Schwarzkopfruderenten die Rede.

Die vollständige Artenliste ...

Pressemitteilung vom VdZ ...

BfN - Skript ...

Weiterhin ist strikt darauf zu achten, dass ein Entkommen der Tiere nicht möglich ist. Das käme der Sicherheitsstufe 3 gleich, wie sie auch für Großkatzen und Menschenaffen gilt.

Wir werden euch über die künftigen Entwicklungen auf dem Laufen halten ... oder klickt euch beim VdZ rein!


"Bündnis Wildkamel"

Es geht voran! Das "Bündnis Wildkamel" möchte alles daran setzen, die letzten wilden Zweihöckrigen Kamele zu retten. Dazu haben sich nun die Vereine WCPF (Wild Camels Protection Foundation), "Altweltkamele e.V.", ZGAP und BdZ zusammengeschlossen. Ziel ist es, auf diese hoch bedrohte Tierart aufmerksam zu machen und zu deren Rettung Spenden zu sammeln. Es wurden bereits Tierparkschilder zu dieser Thematik entworfen, die gegen eine Spende ausgeliefert werden. Dazu werden wir bald genaueres berichten! Beispielsweise wird auch gerade an einem Kinderbuch über Wildkamele und den Übersetzungen von John Hare gearbeitet!
Wer schon jetzt etwas tun möchte, kann eine kleine oder große Spende rüber wandern lassen!

Spendenkonto "Wildkamel": Empfänger AWK, IBAN: DE20855901004557896711, Volksbank Löbau-Zittau


2019: Gibbon

2018: Scharnierschildkröte

2017: Kakadu

2016: Leopard